Der Künstler und Feuilletonist Samuel Herzog hat China bereist. Unter anderem brachte er dieses Bild mit dem Titel «Unsterbliche beim Bier» zurück.

Der Künstler und Feuilletonist Samuel Herzog hat China bereist. Unter anderem brachte er dieses Bild mit dem Titel «Unsterbliche beim Bier» zurück.

Bild: Samuel Herzog

Literatur

Mit Samuel Herzog unterwegs in China

Auf einer Reise durch West-China sind unserem Autor sehr unterschiedliche Dinge begegnet: ein buddhistischer Lehrtext, die Stadt der Influencerinnen und zwei Polizisten zur Geisterstunde.

Von Samuel Herzog

Zürich, 09.09.2026

16 min
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Der Künstler und Feuilletonist Samuel Herzog ist nicht nur Kopfreisender und Erfinder der fiktiven Insel Lemusa.

Er liebt es auch, durch die reale Welt zu schweifen und zu schreiben. Herzog nennt seine Art der Reiseliteratur «Episoda». Die Texte, es gibt mittlerweile mehr rund 500 davon, sind alle auf seiner Webseite abrufbar.

Diesen Sommer war er in Westchina entlang der Seidenstrasseunterwegs und hat seine Episoda-Sammlung aus dem Reich der Mitte um ein gutes Dutzend neuer Texte erweitert.

FRIDA dankt dem Autor, dass wir drei davon hier publizieren dürfen.

Die Essenz von allem

Chengdu, 28. Juli 2026
Eigentlich wollte ich hier ja nur einen Tee trinken. Jetzt aber sitze ich in einer klimatisierten Nebenhalle des Wenshu-Tempels und schreibe das Sutra der höchsten Weisheit, das Herz-Sutra ab. Dieser buddhistische Lehrtext gehört zu den am meisten zitierten und am kontroversesten interpretierten Schriften der Welt.

Laut dem jungen Mann, der mir sagt, was ich hier zu tun habe, schreibt man das Sutra ab, um so für einzelne Mitglieder seiner Familie oder für sich selbst zu beten. Das Sutra lehre uns, verkürzt gesagt, dass die Essenz aller Dinge auf dieser Welt die Leere sei. Wenn wir dies verstünden, dann vermöchten wir das Leiden zu transzendieren und fänden inneren Frieden und Freiheit.

In einer klimatisierten Nebenhalle des Wenshu-Tempels in Chengdu schreiben Besucher:innen das Sutra der höchsten Weisheit, das Herz-Sutra, ab.

In einer klimatisierten Nebenhalle des Wenshu-Tempels in Chengdu schreiben Besucher:innen das Sutra der höchsten Weisheit, das Herz-Sutra, ab.

Bild: Samuel Herzog

Er lächelt ein bisschen mitleidig, sagt: «Es ist nicht so schwer, wie es scheint», und legt ein großes Blatt vor mir hin, aus dem mir die Zeichen des Sutras als graue Schemen entgegenschimmern.

Ich bekomme einen Pinsel mit Bambusschaft und ein Schälchen mit Tinte. Ob ich inneren Frieden und Freiheit finde, wenn ich diesen Text nachmale? Es sind immerhin dreihundert Zeichen. Dreihundert Zeichen, die ich nicht verstehe.

Ich bin nicht allein. An einem hufeisenförmigen Tisch in der Mitte des Raumes sitzen lauter Leute und führen konzentriert die Haare ihrer Pinsel übers Papier. Es ist ein wenig wie in einer Schule, wo ja auch meist alle dieselbe Aufgabe zu lösen haben. Manche können es gut, manche haben Mühe – und einer kann es gar nicht.

Es friert mich, also nehme ich mein Blatt mit in den Garten. Der Kellner trägt mir den Tee hinterher. Draußen ist es heiß. Nach etwa zehn Buchstaben schon rinnt mir der Schweiß. Nach hundert Buchstaben merke ich, dass ich vergessen habe, meinen Tee aus dem Krüglein in die Tasse zu schütten. Jetzt schmeckt er so bitter, dass ich ihn fast ausspucken möchte.

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Der Hof des Wenshu-Klosters in Chengdu.

Bild: Samuel Herzog

Der dürre Alte kommt mir in den Sinn, den ich eben im Südosten des Tempelbezirks beobachtet habe. Er saß diskret am Boden hinter ein paar Granitstelen, ganz in der Nähe einer steinernen Riesenschildkröte, auf die alle Eltern ihre Kinder setzten, um sie zu fotografieren. Er war dabei, zu meditieren, im Lotussitz. Sein Körper war wirklich nur Haut und Knochen.

Auf einmal öffnete er die Augen ein wenig und blickte konzentriert geradeaus. Er zog seine Wangen mehrmals leicht zwischen seine Kiefer, als sammle er Speichel.

Und tatsächlich öffnete er plötzlich den Mund, in dem nur noch ein einziger Zahn wie eine übergroße Burg stand, beugte sich leicht vor und spuckte, nicht ohne Mühe, zweimal auf den staubigen Erdboden vor seinen Knien.

Ich hatte nicht den Eindruck, dass er etwas loswerden wollte. Vielmehr kam es mir vor, als spucke er, um der völlig ausgetrockneten Erde etwas Gutes zu tun.

Etwas Ähnliches tut auch der Tempeldiener im Hof nebenan. Unter den aufmerksamen Augen des Jade-Buddhas, einer fünf Meter hohen Statue aus Myanmar, benetzt er mit einem Schlauch die Umgebung eines kleinen Pavillons, in dem lauter Kerzen brennen und zusätzlich Hitze ausstrahlen.

Ich schlucke den bitteren Tee. Flüssigkeiten werden hier keine vergeudet. Auch Wasser könnte man als eine Essenz aller Dinge auf dieser Welt ansehen, nur schon weil man es für den Tee braucht.

Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die Welt ohne eine ganze Reihe von Essenzen nicht recht funktionieren würde. Und gibt es nicht auch ganz verschiedene Buddhas?

In dem Augenblick sticht mich etwas in den rechten Unterarm. Ich schlage ohne Zögern zu. Als ich die Hand wieder wegnehme, windet sich da eine Ameise im Todeskampf.

Ich habe die Essenz nicht verstanden. So viel ist klar. Allerdings habe ich ja auch noch zweihundert Zeichen nachzupinseln, ehe die Tinte in dem Schälchen ganz eingetrocknet ist.


 

Eine Locke in den Himmel

Xi’an, 27. Juli 2026
Man sieht sie überall. Sie stehen mitten im Trubel des muslimischen Viertels zwischen dampfenden Kesseln mit Lammbrühe und rauchenden Spießchen, sie hocken auf kleinen Stühlchen in den Gassen hinter dem Stelenwald, sie kauern auf den Plätzen rund um die große Wildganspagode.

Manche gestikulieren wild, andere führen eingeübte Bewegungsabläufe oder Tanzschritte vor, dritte schneiden Grimassen – nicht spontane Fratzen, sondern ausgeklügelte Zeichen mit Logocharakter. Vor allem aber reden sie alle pausenlos in ihre Telefone hinein, die auf wackligen Stativen vor ihnen stehen.

Wer in ihre Gesichter sieht, begreift sofort, dass es hier nicht um irgendeine unverbindliche Form von Konversation geht. Das hier ist ernst. Hier geht es knallhart zur Sache. Was auch immer DIE Sache im einzelnen Fall auch sein mag, ein Zehnprozentgutschein für ein bestimmtes Hotel vielleicht oder ein Haartrockner, der mit der Hilfe von künstlicher Intelligenz gerade Steckenhaare in Locken verwandelt.

Xi’an ist die Metropole der Influencerinnen. In besonderer Zahl versammeln sie sich nach Einbruch der Dunkelheit rund um den Glockenturm im Zentrum der Altstadt. Das Gebäude aus der Ming-Zeit bietet ja auch einen großartigen Hintergrund. Manche der lauten Einflüsterinnen haben sich als Hofdamen aus der Kaiserzeit verkleidet, mit farbig wallenden Gewändern, hochgesteckten Haaren, goldenen Diademen und tonnenweise Schminke im Gesicht.

Buden, in denen man diese Kostüme mieten und sich professionell anmalen lassen kann, finden sich in Xi’an an jeder Ecke. Für ein kleines Extra kann man auch gleich einen professionellen Fotografen dazumieten plus einen Assistenten, der die Requisiten durch die Straßen schleppt: Schirme und Schwerter, ausgestopfte Häschen, Blumensträuße und Laternen.

Beim Bell Tower in Xi’an, der Metropole der Influencerinnen.

Beim Bell Tower in Xi’an, der Metropole der Influencerinnen.

Bild: Samuel Herzog

Manche Touristen verkleiden ihre Frauen und Kinder, um ein originelles Foto von ihnen zu haben. Andere werfen sich ins Kostüm, um auf Datingportalen eine gute Partie zu finden. So mühselig diese Übungen wirken, die Leute ziehen es durch, selbst wenn ihr Schweiß ganze Kübel füllen würde. Nicht zuletzt bleiben sie vielleicht auch dabei, weil sie ihre Anstrengungen als ein Bekenntnis zu den traditionellen Werten der eigenen Kultur verstehen.

Xi’an gilt in China als die beliebteste Stadt für solche Verkleidungsübungen. Und so sieht man hier fast mehr junge Frauen in Hanfu («Han-Kleidung») als in Jeans und Shirt. Was natürlich ganz gut passt zur ersten Hauptstadt des Kaiserreichs China. Als östlicher Ausgangs- respektive Endpunkt der Seidenstraße war Xi’an wohl auch immer schon ein Ort, von wo aus Geschichten in die Welt hinausgetragen wurden. Waren es früher eher die Geschichten vom grausamen Herrscher Quin, so sind es heute vielleicht die vom Haartrockner, der noch aus jeder Glatze eine Locke in den Himmel dreht.


 

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Das Tor zu Gaotai in Kashgar.

Bild: Samuel Herzog

«Sehr schön, sehr schön»

Kashgar, 8. August 2026
Mitten auf der Brücke, die vom Ostufer des Donghu-Sees ins Zentrum von Kashgar führt, drehe ich mich um, weil ich das Gefühl habe, da schleiche jemand hinter mir her. Ich hoffe auf eine orientalische Prinzessin. Aber da ist nur ein junger Mann mit einer dicken Brille, ein Schüler wahrscheinlich oder ein Student, der im Gehen konzentriert auf sein Telefon starrt. Er schaut kurz auf, zuckt ganz leicht zusammen, wahrscheinlich hat er nicht damit gerechnet, dass plötzlich jemand vor ihm steht, senkt den Blick aber gleich wieder auf sein Display.

Als er an mir vorbei will, frage ich ihn, ob er Englisch spreche. Er bleibt stehen, als hätte ich ihm einen Befehl gegeben, dem er sich nicht widersetzen kann. Er schüttelt den Kopf, kein Englisch also. Ich deute über den Teich auf einen Zaun, der sich um einen Hügel mit erdbraunen Hausruinen zieht. Ich gebe ihm zu verstehen, dass ich wissen möchte, was die riesigen roten Zeichen auf der Abschrankung bedeuten: «Zhè shì shén me?», frage ich ihn, «was ist das?» Sein Blick folgt kurz meinem Finger, dann tippt er die Antwort in sein Telefon und streckt mir die Übersetzung hin: «Gaotai Restaurierung». Was Gaotai sei, frage ich weiter. Er tippt erneut: «Viertel von Kashgar».

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Der Gestaltungsplan für Gaotai, die Altstadt von Kashgar.

Bild: Samuel Herzog

Jetzt erinnere ich mich an ein Plakat, das ich vor einer guten Stunde an einer anderen Abschrankung gesehen habe. Es zeigte ein mittelalterlich anmutendes Städtchen auf einem Hügel, umringt von idyllischen Gärten und Teichen, daneben ein Riesenrad. Das muss es sein. Offenbar gibt es einen Plan, die völlig zerstörten Häuser eines alten Viertels von Kashgar wieder aufzubauen, mit alter Anmutung zweifellos, und zum Zentrum eines Vergnügungsareals mit Grün- und Rummelpark zu machen.

Ich mag mich auch an ein pompöses Portal in der Nähe des Plakats erinnern, von dem ich den Eindruck hatte, es führe nur gerade zu drei oder vier restaurierten Häusern, einer Art Schaufassade eines mittelalterlichen Dörfchens. Der Durchgang durch das Portal war von einer rostroten Wand versperrt. Das war zweifellos die Pforte zum neuen alten Viertel. Auch das Riesenrad steht schon da, weithin sichtbar. Aus der Nähe habe ich beobachtet, dass es sich sogar schon ganz langsam dreht, nur Menschen habe ich in den Kabinen keine gesehen.

Die Altstadt von Kashgar kann eine Erweiterung gut gebrauchen, denn sie quillt förmlich über vor lauter Touristen. «Hěn hǎo!», sage ich deshalb, «very good!», lächle mit Nachdruck und strecke den Daumen in die Höhe. Irgendetwas stimmt nicht mit dem jungen Mann. Doch wahrscheinlich ist er nur schüchtern.

Trotzdem kommt mir jetzt wieder mein erster Abend in Kashgar in den Sinn, der Besuch der «Security», wie die Rezeptionistin sich ausdrückte. Kurz vor Mitternacht klopfte sie leicht aufgeregt an meine Türe und bat mich, sofort in die Lobby herunterzukommen. Ich schlüpfte in meine Hose und schlurfte in meinen Hotelfinken hinter ihr her nach unten.


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Da saßen zwei Polizisten, ein junger Muskelprotz mit Bürstenschnitt und ein etwas älterer Beamter mit stattlichem Bäuchlein, schütterem Haar und Glupschaugen, der mich ein wenig an den französischen Schauspieler Bernard Blier erinnerte. Der Muskelmann konnte nur lächeln, Blier aber konnte leidlich Englisch und entschuldigte sich für die Störung. Er zeigte mir seine Dienstmarke, bat mich um meinen Pass und blätterte endlos darin, offenbar auf der Suche nach etwas. Wieder und wieder sagte er anerkennend: «Das ist ein schöner Pass, sehr schön, sehr schön.»

Dann überraschte er mich mit der Frage, ob ich immer noch als Journalist arbeiten würde. Ich sei ja vor zehn Jahren aus der Redaktion einer Tageszeitung ausgetreten, ob ich immer noch dort schriebe. Ganz offenbar war er gut informiert. Ich beeilte mich, mit möglichst plastischen Worten zu schildern, dass ich zwar ein Journalist sei, ja, aber nur über Kunst und Essen schreiben würde. Früher mehr über Kunst, heute mehr über Essen – und das chinesische Essen sei ja eine nie versiegende Quelle der Freude, ein endloser Forschungsgegenstand. Er notierte alles sehr genau.

Ich geriet, vermutlich auch ein wenig aus Nervosität, richtig ins Schwärmen über die Küchen seines Landes, was ihm irgendwann allerdings etwas zu viel wurde, auf jeden Fall hörte er auf, sich Notizen zu machen. Dann nahm das Gespräch eine plötzliche Wendung.

Er sei froh, sagte er, dass ich nicht hier sei, um über die Lager mit uigurischen Häftlingen zu schreiben, die es ja gar nicht gäbe. Kollegen von mir seien immer ganz scharf darauf, in dieser Gegend Polizisten und Panzer zu fotografieren, um so irgendetwas zu beweisen. Kashgar liege an der Grenze zu Tadschikistan, Kirgistan und Pakistan, da sei es doch völlig normal, dass sein Land hier auch militärisch präsent sei. Doch wer Militär und Polizei fotografiere, der handle sich Ärger ein. Ich versicherte ihn meines völligen Desinteresses für Panzer oder Polizisten und begann stattdessen wieder, vom Essen zu schwärmen.

Da machte das Gespräch erneut einen abrupten Bogen. Eigentlich, sagte Blier nun, eigentlich seien sie ja nur gekommen, um mich davor zu warnen, ins Gebirge hochzufahren. In meinem Alter vertrage man die dünne Luft da oben nicht mehr so gut und gerade kürzlich habe man zwei alte Damen hospitalisieren müssen, die sich zu viel Höhe zugemutet hätten. Auch solle ich keine Berge besteigen, denn da könne man abstürzen. In seinem Land sorge man sich um seine Gäste und da wäre es ihm sehr unangenehm, wenn etwas passieren würde. Ich versicherte, dass ich keine Absichten habe, auf Berge zu kraxeln.

Zum Abschluss gab es Fotos. Erst nahm der Assistent seinen Chef und mich in den Fokus, dann wurde die Rezeptionistin bemüht, ein Bild von uns Dreien zu knipsen. Ich verkniff mir die Frage, ob ich auch ein Foto haben könne, was ich im Nachhinein bereue. Ich glaube kaum, dass ich mir damit irgendwelchen Ärger eingehandelt hätte.

Nach einer knappen Stunde war das Interview vorbei und ich durfte in mein Zimmer zurückkehren. Die Beamten waren in keinem Moment unfreundlich oder unhöflich. Gleichwohl war mir die Sache nicht ganz geheuer. Zum Glück hatte ich noch nicht geschlafen, sonst hätte mich der Besuch der Polizei zur Geisterstunde wohl deutlich mehr erschreckt.

Das Riesenrad soll die Altstadt von Kashgar wieder mit Leben füllen.

Das Riesenrad soll die Altstadt von Kashgar wieder mit Leben füllen.

Bild: Samuel Herzog

Ich schaue mir den Studenten mit der Brille nochmals an, der immer noch neben mir auf der Brücke steht, als erwarte er weitere Befehle von mir: «Rühren!» vielleicht oder «Wegtreten!». Ist es denkbar, dass die Polizei mir einen Spitzel hinterhergeschickt hat? Einen Kontrolleur? Ach was, bei dem Buben handelt es sich einfach um einen schüchternen Schüler, der nicht unhöflich sein will. Außerdem hängen so viele Kameras in der Stadt herum, dass man wahrlich kein Personal braucht, um genau zu wissen, wann ich was unternehme.

Ich bedanke mich bei dem Studenten und gehe mit schnellen Schritten in Richtung Altstadt davon. Als ich zur erste große Kreuzung gelange, drehe ich mich noch einmal schnell um. Doch da ist niemand mehr hinter mir, auch kein Schüler mit einer dicken Brille.


Alle Episoda zu China finden sie hier.