treibhaus, der Klimpapodcast

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Für eine neue Landwirtschaft – nicht nur im Süden

Unser Klimapodcasts «treibhaus» widmet eine dreiteilige Serie dem Thema «Indigenes Wissen». In der zweiten Folge wird die Frage beantwortet, warum wir auf die Agrarökologie setzen sollten. Unser Ernährungssystem steckt in der Krise: Rund ein Drittel der globalen CO2-Emissionen entstammen dem landwirtschaftlichen Anbau, dem Vertrieb, Verkauf und Konsum von Lebensmitteln. Der Ruf nach einer agrarökologischen Transition wird deshalb immer lauter. Eine Transition, die sich stark vom spezifischen Wissen von indigenen Gemeinschaften und lokalen, stark an einem Ort verankerten Bäuer:innen speist. Und eine Transition, die wieder den Menschen und das Ökosystem, in welches dieser eingebunden ist, ins Zentrum rückt und nicht den Profit von wenigen Konzernen. Wir zeigen in dieser zweiten Episode zum Indigenen Wissen, wie die Agrarökologie die Resilienz von Bäuer:innen im Senegal stärkt – und sprechen mit ETH-Professorin Johanna Jacobi über den Wert von indigenem Wissen für die agrarökologische Transition.

Von Podcastlab

Basel, 30.03.2023

2 min

 

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Podcastlab

Das Podcastlab ist eine Schweizer Plattform für die Produktion, die Reflexion und die Diskussion von Podcasts. Für FRIDA stellt Podcastlab jeweils die aktuellen Folgen von «Treibhaus – Der Klimapodcast» und «eins.sieben.drei – Der Literaturpodcast» zu Verfügung. Über «Treibhaus – Der Klimapodcast» schreibt Podcastlab: «Der Wissenschaftspodcast, der dir erzählt, was dein Alltag mit der Klimakrise zu tun hat. Nah, unmittelbar. Wir befragen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und liefern Ideen, was getan werden kann.» Ein Podcast von Alexandra Baumgartner, Céline Elber, Olivier Christe, Johann Otten, Christoph Keller, Samuel Schläfli und Lena Schubert.

Über «eins.sieben.drei – Der Literaturpodcast» schreibt Podcastlab: «EIN neues, faszinierendes Buch. SIEBEN Minuten mit der Autorin, dem Autor, um herauszufinden, warum in diesem Buch eigentlich alles so ist, wie es ist. DREI Macher*innen, die Bücher lieben und manchmal hassen, sie verschlingen oder auch einfach wieder weglegen. Im Literaturpodcast eins.sieben.drei. wird in jeder Folge ein Buch abseits des Mainstreams vorgestellt. Die Macher*innen fordern die Autor*innen heraus und stellen sich selber dabei auf die Probe. Anregend, humorvoll und auf jeden Fall erbarmungslos ehrlich präsentieren Lucien Haug, Christoph Keller und Marion Regenscheit ihre Lieblinge aus dem Bücherjahr, fischen die Gurke aus dem Gintonic, picken die Rosinen aus dem Griesspudding oder suchen einfach nach dem Tüpfchen auf dem i.»